Rundum-Betreuung.

Letztes Wochenende war der Kurs „Über den eigenen Horizont hinaus“. Der war nicht ausgebucht, weil ein Teilnehmer in den Karbolschuppen musste, aber so bekamen die Teilnehmer dafür eine Rundum-Betreuung geboten. Monika und Tanja vor der Kamera, Susanne am Kochtopf und mich als Erklärbär. Und vor dem Essen hat Monika dann noch ein Ständchen improvisiert. Große Klasse.

Und ja, natürlich haben wir auch Dinger gemacht, die man normalerweise nicht macht – Kerzenlichtshoots zum Beispiel:

Boudoir-Shoot mal anders. Dass das hier nur schwarz/weiß ist, liegt schlicht daran, dass ich die Kamera so eingestellt habe – das gibt’s natürlich auch in Farbe. Der nächste Horizonte-Kurs ist erst im Sommer, geplant, aber ich habe ihn noch nicht Online gestellt. Kommt noch.

Ende des Jahres – Aschenbrödel-Zeit

Drei Nüsse für Aschenbrödel – kennt man. Libuse Safrankova. Kennt man auch. Das hier ist aber Anna. In Rocksdorf. No Photoshop.

Es war ein langes Jahr. Ich wollte x-mal alles hinwerfen und dann habe ich mich mit der Hilfe einiger treuer Seelen doch durchgebissen und nun laufen die Kurse. Der nächste steht für nächste Woche an – der Kurs der Kurse, für den dieses Haus eigentlich gebaut wurde. Mal sehen, ob das so wird, wie ich es mir vorgestellt habe.

Den Jugendkurs für nächstes Jahr habe ich hier auch schon angekündigt. Ende April. Wettbewerbsthema diesmal Glas und Licht..

Und wieder ist ein Kurs rum

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Und wie jedes mal gehe ich immer früh um 7 frische Brötchen holen. Und auf der Rückfahrt ist zwischen Thannhausen und Wettenhofen immer meine kurze Fotopause für den Sonnenaufgang.

Ok. Manchmal hat’s auch Nebel oder Regen.

Ich bin gespannt, wann mal jemand von den Kursteilnehmern mit mir aufsteht – Sonnenaufgang kucken gehen. Aber die schlafen immer alle wie die Engel….

Beim Kurs am Wochenende ging’s mal wieder um das tiefere Verständnis der eigenen Kamera.  Janine hatte sich kurzfristig bereit erklärt, für diverse Versuche zur Verfügung zu stehen… Und das nächstemal werde ich auch das eine oder andere Foto machen – nur um was zeigen zu können…

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Der C-AF der E-M1 Mark II

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Heute war noch mal kaltes Kaiserwetter und da wollte ich doch mal meine Aussagen zum Autofokus der E-M1II am lebenden Objekt nachprüfen. Also auf zu Josef und Ranger kurz vor dem Mittagessen noch eine Viertelstunde die rote Pille jagen lassen. Die Ergebnisse gibt’s natürlich auf pen-and-tell. Und jetzt ist endgültig Schluss mit den Vorabberichten. Ab morgen übernehmen das die ganzen Early Birds – die Kamera wird ab morgen ausgeliefert.

 

E-M1 Mark II – es rauscht.

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Es gibt kaum was langweiligeres, als Rausch- und Dynamiktests. Man muss extrem sorgfältig arbeiten und jeder kleine Fehler hat zur Folge, dass man die ganze Serie nochmal machen muss. Dazu kommt, dass die Fehler erst im Vergleich und beim Pixelpeepen auffallen. Also ins Studio, knipsen, Karten raus, an den PC, schreiben, analysieren, dann alles wieder wegwerfen, zurück ins Studio…. da capo al fine….

Na, jetzt ist wieder Ruhe und ich kann mich hoffentlich etwas der E-PL8 widmen, den Kursen im nächsten Jahr und eventuell noch jemanden auftreiben, der den Kurs im Januar noch buchen will. Ich habe da eine krankheitsbedingte Stornierung und nu ist der Kurs gefährdet. Wäre schade, gerade der Kurs ist megaspannend.

Am Wochenende dann wieder Einsteigerkurs – endlich wieder.

E-M1 MarkII – Der Autofokus

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Nach vier Wochen, in denen ich mich jetzt mit der E-M1 Mark II abgegeben habe, bin ich mittlerweile der Meinung, den Autofokus verstanden zu haben. Zumindest ausreichend für einen pen-and-tell-Artikel. Ein paar weitere Parameter harren noch der genauen Bearbeitung, aber das passt dann alles nicht mehr auf den Blog, da muss dann mal wieder ein oly-e-paper her.

Das Foto von Lena oben hat natürlich weder mit der E-M1II, noch mit Autofokus was zu tun. Es stammt aus der PEN-F und wurde mit dem uralten Lensbaby 2.0 gemacht.

Zur E-M1II aber doch noch ein Wort: An die habe ich heute das alte 40-150 f/3,5-4,5 gehängt, das vor zehn Jahren mit E-300 und E-500 als Kittele ausgeliefert wurde. Das ist auf einmal richtig fix. Jaja, die alten FourThirds-Schätzchen…

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Und dann noch ein bisschen Touristen-Knipserei. Der Weinstadel in Nürnberg – mit hartem Blaufilter. Noch vom Handy-Shootout.

Handy-Shootout, Frost und ein Bart

Das Handy-Shootout hatte ich ja schon angekündigt, jetzt ist es fertig und auf pen-and-tell. Ich find’s spannend, weil ich selbst ja nur ein uraltes LG-Handy habe, dessen Bildqualität sowieso nur für sehr eingeschränkte Dokumentationszwecke ausreicht. Nach dem Shootout haben wir in Rocksdorf noch Bilder gekuckt, Tee getrunken und am nächsten Morgen dann frische Bamberger verspachtelt. Kalt ist das da draußen….

Mittags kam dann Ray um seinen Bart ablichten zu lassen…

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Er hatte ein bisschen was dabei, was man so braucht, um so einen Bart in Form zu halten:

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Das ist ein spezieller Bartkamm aus einem alten Skateboard, das macht Treesome aus Coburg. Im Hintergrund steht ein Bartöl von Barbam aus den Niederlanden. (Die Steine sind übrigens Reststeine aus den Fundamenten in Rocksdorf) Und nein, ich kriege von denen gar nichts, dass ich sie hier verlinke. Und auch Ray kriegt nichts, der kennt die Typen nur, die das machen. Und falls ihr der Meinung sei, der sei eher so Marke Holzfäller-Alm-Öhi – der kann auch anders:

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Ach ja, wer das Shirt geil findet, das gibt’s hier. Und auch hier wieder: Ich verdiene nichts dran, wenn ihr auf den Link klickt….

 

Shootout Handy gegen PEN-F

Heute war ich mit Oliver unterwegs, um es ein für allemal zu klären: Was taugt diese Smartphonefotografie? Oliver kann was. Ich meine, er kann richtig gut fotografieren und mir war klar, dass die Sache hart wird.  Er war mit dem IPhone 7 unterwegs, ich mit der PEN-F und in den Jacken meiner Tasche waren ein paar Objektive versteckt. (Das war der Plan: keine Kameratasche. Einfach so. mFT macht’s moglich. Lensbaby, 17mm, 75mm und das 1,8er Fish.)

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Und in letzter Sekunde hat sich Lena bereit erklärt, mitzugehen – hier ist sie in der Sebalduskirche. Lena, es war wieder toll mit Dir.

Ich stelle jetzt den kompletten Bericht mit Oliver zusammen – und der landet dann auf pen-and-tell….. Und nein, es geht nicht ums Pixelpeepen. Es geht um Kreativität….. Dauert aber noch etwas.

Noflexar 400mm

Heute habe ich Fotos für das E-PL8 und das E-M1II-Buch gemacht. Produktfotos und nebenbei natürlich auch etwas Unfug -schließlich muss ja das eine oder andere Foto auch mal „anders“ sein, als immer nur alle Bedienelemente der Kamera in Nahaufnahme, Akkufach offen mit herausstehendem Akku und dergleichen. Also habe ich mal wieder das 400mm Noflexar ausgepackt und vorne an die E-PL8 drangeschnallt.

Und ich habe es mal wieder dazu verwendet, zu fotografieren. Nicht nur zum Leute erschrecken.

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Das ist aus dem Noflexar – Blende 11. Mit Blende 5,6 reicht die Schärfentiefe nicht und dann kriegen die Reflexe CAs. Das Noflexar hat eine absurde Naheinstellgrenze von über vier Metern – wenn man die eingebauten Zwischenringe ganz auszieht, kommt man auf knapp zwei Meter ran.

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So sieht das aus, wenn man mit 400mm einen Apfel fotografieren will. Selbst hier musste der Balgen noch ein paar Zentimeter ausgezogen werden.

Ach ja: Den Link auf den heutigen Pen-and-tell-Blog noch. Da geht’s zum Thema Firmware-Update der E-M1.

Ronda

Nicht jeden Tag gibt es Neuigkeiten, vor allem nicht, wenn man mal wieder an einem Buch sitzt – gerade habe ich verzweifelt den „Alles löschen“ Dialog bei der E-PL8 gesucht, bis ich darauf gekommen bin, dass der natürlich nur dann da ist, wenn Bilder auf der Karte sind…

Und damit habe ich den Dreh zu Ronda in Spanien, wo die E-M1II vorgestellt wurde. Und ich die beiden folgenden Bilder gemacht habe:

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Das ist die Stierkampfarena in Ronda – Die Königsloge. Warum die Könige da sitzen? Weil’s da den meisten Schatten hat. Je mehr Schatten, desto teuerer die Karten. Und so sieht das aus der Nähe aus:

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Das war am 3. November. Vor vier Wochen. 29 Grad. Zumindest hat das das Thermometer in Ronda angezeigt. Rückkunft ein paar Stunden später in München: 3 Grad.