Nach über einem Jahr: Das neue oly-e-paper

Das letzte oly-e-paper kam 2015 raus, jetzt habe ich es geschafft, wieder eines fertigzubringen. Ist immer nicht ganz einfach – die Tech-Themen sind nicht das Problem, schließlich schreibe ich die ganze Zeit nichts anderes – aber vor allem das Portfolio ist immer so ein Ding. Diesmal wollte ich einen haben, der mir auch zugesagt hatte, aber er ist einfach nicht fertiggeworden. Kommt dann halt ins nächste e-paper.

Runterladen kann man das e-paper wie immer hier:

http://oly-e.fotografierer.com/?q=node/13

Und ich werde noch etwa zwei Wochen hier vergleichsweise Ruhe halten, weil ich das E-M1II-Buch fertigmachen muss. Und dann…….. dann werde ich das ganze Material und die ganzen Stories der letzten Monate hier ausbreiten.

Und wieder habe ich mir..

…eine Nacht um die Ohren geschlagen, um ein Kamerabuch fertig zu bekommen. Diesmal ist es das E-PL8-Buch, das nun endlich „durch“ ist. Den Hinweis habe ich natürlich auch auf pen-and-tell gepostet. Und weil ich das Cover ja schon überall veröffentlicht habe, hier ein Foto aus dem Buch von Lena:

Das  ist natürlich, wie ziemlich viele Fotos in dem Buch aus Rocksdorf, das im letzten viertel Jahr tatsächlich zu so was wie einer Kreativwerkstatt geworden ist.

 

Rundum-Betreuung.

Letztes Wochenende war der Kurs „Über den eigenen Horizont hinaus“. Der war nicht ausgebucht, weil ein Teilnehmer in den Karbolschuppen musste, aber so bekamen die Teilnehmer dafür eine Rundum-Betreuung geboten. Monika und Tanja vor der Kamera, Susanne am Kochtopf und mich als Erklärbär. Und vor dem Essen hat Monika dann noch ein Ständchen improvisiert. Große Klasse.

Und ja, natürlich haben wir auch Dinger gemacht, die man normalerweise nicht macht – Kerzenlichtshoots zum Beispiel:

Boudoir-Shoot mal anders. Dass das hier nur schwarz/weiß ist, liegt schlicht daran, dass ich die Kamera so eingestellt habe – das gibt’s natürlich auch in Farbe. Der nächste Horizonte-Kurs ist erst im Sommer, geplant, aber ich habe ihn noch nicht Online gestellt. Kommt noch.

Ende des Jahres – Aschenbrödel-Zeit

Drei Nüsse für Aschenbrödel – kennt man. Libuse Safrankova. Kennt man auch. Das hier ist aber Anna. In Rocksdorf. No Photoshop.

Es war ein langes Jahr. Ich wollte x-mal alles hinwerfen und dann habe ich mich mit der Hilfe einiger treuer Seelen doch durchgebissen und nun laufen die Kurse. Der nächste steht für nächste Woche an – der Kurs der Kurse, für den dieses Haus eigentlich gebaut wurde. Mal sehen, ob das so wird, wie ich es mir vorgestellt habe.

Den Jugendkurs für nächstes Jahr habe ich hier auch schon angekündigt. Ende April. Wettbewerbsthema diesmal Glas und Licht..

Und wieder ist ein Kurs rum

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Und wie jedes mal gehe ich immer früh um 7 frische Brötchen holen. Und auf der Rückfahrt ist zwischen Thannhausen und Wettenhofen immer meine kurze Fotopause für den Sonnenaufgang.

Ok. Manchmal hat’s auch Nebel oder Regen.

Ich bin gespannt, wann mal jemand von den Kursteilnehmern mit mir aufsteht – Sonnenaufgang kucken gehen. Aber die schlafen immer alle wie die Engel….

Beim Kurs am Wochenende ging’s mal wieder um das tiefere Verständnis der eigenen Kamera.  Janine hatte sich kurzfristig bereit erklärt, für diverse Versuche zur Verfügung zu stehen… Und das nächstemal werde ich auch das eine oder andere Foto machen – nur um was zeigen zu können…

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Der C-AF der E-M1 Mark II

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Heute war noch mal kaltes Kaiserwetter und da wollte ich doch mal meine Aussagen zum Autofokus der E-M1II am lebenden Objekt nachprüfen. Also auf zu Josef und Ranger kurz vor dem Mittagessen noch eine Viertelstunde die rote Pille jagen lassen. Die Ergebnisse gibt’s natürlich auf pen-and-tell. Und jetzt ist endgültig Schluss mit den Vorabberichten. Ab morgen übernehmen das die ganzen Early Birds – die Kamera wird ab morgen ausgeliefert.

 

E-M1 Mark II – es rauscht.

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Es gibt kaum was langweiligeres, als Rausch- und Dynamiktests. Man muss extrem sorgfältig arbeiten und jeder kleine Fehler hat zur Folge, dass man die ganze Serie nochmal machen muss. Dazu kommt, dass die Fehler erst im Vergleich und beim Pixelpeepen auffallen. Also ins Studio, knipsen, Karten raus, an den PC, schreiben, analysieren, dann alles wieder wegwerfen, zurück ins Studio…. da capo al fine….

Na, jetzt ist wieder Ruhe und ich kann mich hoffentlich etwas der E-PL8 widmen, den Kursen im nächsten Jahr und eventuell noch jemanden auftreiben, der den Kurs im Januar noch buchen will. Ich habe da eine krankheitsbedingte Stornierung und nu ist der Kurs gefährdet. Wäre schade, gerade der Kurs ist megaspannend.

Am Wochenende dann wieder Einsteigerkurs – endlich wieder.

E-M1 MarkII – Der Autofokus

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Nach vier Wochen, in denen ich mich jetzt mit der E-M1 Mark II abgegeben habe, bin ich mittlerweile der Meinung, den Autofokus verstanden zu haben. Zumindest ausreichend für einen pen-and-tell-Artikel. Ein paar weitere Parameter harren noch der genauen Bearbeitung, aber das passt dann alles nicht mehr auf den Blog, da muss dann mal wieder ein oly-e-paper her.

Das Foto von Lena oben hat natürlich weder mit der E-M1II, noch mit Autofokus was zu tun. Es stammt aus der PEN-F und wurde mit dem uralten Lensbaby 2.0 gemacht.

Zur E-M1II aber doch noch ein Wort: An die habe ich heute das alte 40-150 f/3,5-4,5 gehängt, das vor zehn Jahren mit E-300 und E-500 als Kittele ausgeliefert wurde. Das ist auf einmal richtig fix. Jaja, die alten FourThirds-Schätzchen…

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Und dann noch ein bisschen Touristen-Knipserei. Der Weinstadel in Nürnberg – mit hartem Blaufilter. Noch vom Handy-Shootout.

Handy-Shootout, Frost und ein Bart

Das Handy-Shootout hatte ich ja schon angekündigt, jetzt ist es fertig und auf pen-and-tell. Ich find’s spannend, weil ich selbst ja nur ein uraltes LG-Handy habe, dessen Bildqualität sowieso nur für sehr eingeschränkte Dokumentationszwecke ausreicht. Nach dem Shootout haben wir in Rocksdorf noch Bilder gekuckt, Tee getrunken und am nächsten Morgen dann frische Bamberger verspachtelt. Kalt ist das da draußen….

Mittags kam dann Ray um seinen Bart ablichten zu lassen…

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Er hatte ein bisschen was dabei, was man so braucht, um so einen Bart in Form zu halten:

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Das ist ein spezieller Bartkamm aus einem alten Skateboard, das macht Treesome aus Coburg. Im Hintergrund steht ein Bartöl von Barbam aus den Niederlanden. (Die Steine sind übrigens Reststeine aus den Fundamenten in Rocksdorf) Und nein, ich kriege von denen gar nichts, dass ich sie hier verlinke. Und auch Ray kriegt nichts, der kennt die Typen nur, die das machen. Und falls ihr der Meinung sei, der sei eher so Marke Holzfäller-Alm-Öhi – der kann auch anders:

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Ach ja, wer das Shirt geil findet, das gibt’s hier. Und auch hier wieder: Ich verdiene nichts dran, wenn ihr auf den Link klickt….